Termine Förderkreis und Museum

2018

14. November 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

12. Dezember 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

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2019

Bitte beachten Sie, dass ab 2019 die Museumstammtische bereits

um 19:00 Uhr beginnen!

9. Januar 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller
13. Februar 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller

24. Februar 2019, 14:00 Uhr

 

"Ein Weg, ein paar Häuser, viele Geschichten! Kleine Zeitreise zwischen Britsche und Katzenberg"

 

Spaziergang um Britschenhöfe, Leuselberg und Katzenberg mit
Dr. Maren Siegmann

 

Ein Weg, geschottert, zwischen Feldern, Wiesen und Aussiedlerhöfen. Nix los, hier? Heutzutage: ja, nicht viel los, und schon gar im Februar. Aber dieser Weg war einmal (oder - höchstwahrscheinlich - sogar mehrfach) DIE Hauptverkehrsstraße, sozusagen Autobahn ... Wir folgen der Straße und machen zugleich eine Reise rückwärts durch die Zeit. Zwanzigstes, neunzehntes, achtzehntes Jahrhundert immer weiter abwärts fünfzehntes vierzehntes und weiter zurück fünftes viertes drittes zweites Jahrhundert nach Christus und immer noch weiter abwärts. Bis ca. 1000 vor Christus, als hier oben eine riesige Menge wunderschönes Geschirr zerschlagen war und weggeworfen wurde.

 

Beginn: 14:00 Uhr
Dauer: ca. 3 h
Treffpunkt: Gasthaus Baselblick, Britschen 7

Unkostenbeitrag: 5 €; Mitglieder Förderkreis frei

12. März 2019

Humanistenbiliothek in Sélestat

Die Humanistenbiliothek lädt Sie zu einer Reise zwischen mittelalterlichen Handschriften und Drucken des 15. und 16. Jahrhunderts in einem Gebäude des Architekten Rudy Ricciotti ein.

Dem berühmten Humanisten Beatus Rhenanus verdanken wir die wertvollen Zeugnisses, das uns seine Bibliothek hinterlassen hat und die in das Register des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen wurde.

13. März 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller
10. April 2019, 19:00 Uhr  30. Mitgliederversammlung im Museumskeller
8. Mai 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller
19. Juni 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller
10. Juli 2019, 19:00 Uhr  Grillfest im Museumsgarten

18. Juli 2019

 

Hartmannswillerkopf

Führung im Museum und auf dem Schlachtfeld

Die 956 m hohe pyramidenförmige Bergkuppe des Hartmannswillerkopfs, HWK, in den Ausläufern der Vogesen dominiert mit dem Silberloch-Pass die elsässische und Oberrhein-Ebene. Am Fuß dieses Passes wurde eine Nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Kämpfe des Ersten Weltkriegs errichtet.

 

Der Hartmannswillerkopf war ein außergewöhnlicher Kriegsschauplatz und stellt heute einer quasi einzigartigen Kriegslandschaft dar. Grundlage des Projekts war der Wunsch, diesen als „rote Zone“ eingestuften und dadurch so gut wie unberührt gebliebenen Ort und seine Geschichte in der Tiefe zu verstehen. Hier passen sich die einander überlagernden französischen und deutschen Kriegsbauten der Realität des bergischen Geländes an, und alles das ist noch nahezu im Originalzustand geblieben. Es bietet sich also an, diese Überreste des Krieges zu nutzen, um ihn insgesamt besser zu verstehen. Folgerichtig war also der Kriegsschauplatz tonangebend für das Gesamtprojekt, gleichsam der rote Faden um der Szenografie erzählerische Kraft zu verleihen.

10. August 2019 

Alamannen-Museum in Vörstetten

Führung in der Dauerausstellung und im Freilichtmuseum
(Veranstaltung für Familien mit Kindern im Rahmen des Kinderfehrienprogramms)

Das Alamannen-Museum kann und will keine wissenschaftliche Einrichtung sein. Die Präsentation der Geschichte der Alamannen sowie die Rekonstruktion der frühmittelalterlichen Siedlung erfolgt jedoch auf wissenschaftlicher Grundlage, damit die Authentizität gewährleistet ist. Es ist eine Gratwanderung zwischen wissenschaftlich korrekter Darstellung und publikumswirksamer Inszenierung. Das museumspädagogische Konzept orientiert sich an den Grundsätzen der Anschauung, der Interaktion und des Erlebnisses – Betrachten, Anfassen und Mitmachen.

 

Der Alamannenhof hat eine Grundfläche von ca. 800-1000 qm. Zum Hof gehören das Wohnstallhaus als Hauptgebäude, ein Rundspeicher (Rutenberg), ein Backofen, ein Brunnen, ein Grubenhaus, eine Werkstatt zum Töpfern, eine Schmiedewerkstatt und ein Hausgarten.

Der Hof ist von einem Flechtzaun aus Weidenruten umgeben. Der Zaun hatte in der Alamannenzeit eine dreifach Funktion: Schutz von Menschen und Haustieren vor wilden Tieren, Abgrenzung des Hofbesitzes und Rechtsschutz (Friedenspflicht innerhalb des umgrenzten Areals).

In frühmittelalterlichen Schriftquellen werden verschiedene Nebenbauten genannt, so der Schafstall (ovilis) und der Schweinestall (domus porcaritia). Diese konnten archäologisch jedoch nicht nachgewiesen werden.

1. September 2019

 

Zum "Europäischen Tag der jüdischen Kultur", Vormittags-Spaziergang
mit Dr. Maren Siegmann

 

"Und von den Juden sagt er:
erwürge sie nicht ..."

 

Eine Spurensuche zum jüdischen Leben im Mittelalter und früher Neuzeit in Istein und um Istein herum

 

Beginn: 10:00 Uhr
Dauer: ca. 1,5 h
Treffpunkt: Parkplatz Klotzenspitze / Friedhof Istein

Teilnahme:  kostenfrei

11. September 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller


14. September 2019


"Marmor, Marmor für die Wand – wo ist der schönste im ganzen Land?"


Spaziergang um Welmlingen mit Dr. Maren Siegmann

Ein neues Residenzschloß. Für den Markgrafen. In Karlsruhe. Im Rohbau. Was braucht man jetzt ganz ganz dringend? Richtig: Marmor. Für Kaminsimse, für Tischplatten. Für die Innendekoration.

Natürlich könnte man Marmor kaufen - in Carrara zum Beispiel (für 15 Gulden pro Kubikschuh). Oder gibt es Marmor auch im eigenen Land? Mehrere Suchexpeditionen machen sich auf in tiefe und unerforschte Gebiete der badischen Lande. Und die Marmorprospektoren werden fündig: Badisch-Carrara! Im Oberamt Rötteln ...

Sie ahnen es: das war alles vor längerer Zeit (Mitte des 18. Jahrhunderts, um genau zu sein). Schöner, schönster und allerschönster Marmor in Kandern, Tannenkirch, Wintersweiler, Welmlingen, Efringen ...

Wir machen einen Spaziergang zu den Welmlinger Marmorbrüchen. Oder zumindest zu einer Stelle, von dem die Leiterin des Museums in der 'Alten Schule' glaubt, daß dort Marmor gebrochen worden ist. Selbstverständlich mit vielen Infos rund um den Markgräfler Marmor. Und am Rande natürlich auch den ausländischen Marmor. Den baslerischen, aus Istein.

 

Beginn: 15:00 Uhr
Dauer: ca. 3 h
Treffpunkt: Gemeindehalle Welmlingen, Schulstr. 2; bitte festes Schuhwerk

Unkostenbeitrag: 5 €; Mitglieder Förderkreis frei

15. September 2019

 

Am "Tag des Geotops" bieten wir die Möglichkeit das Jaspisbergwerk in Kleinkems zu besichtigen.

14:00 - 17:00 Uhr Aktionen unterhalb des jungsteinzeitlichen Jaspisbergwerks mit unserer Museumsleiterin Dr. Maren Siegmann,

ab 15:00 Uhr Führungen mit Joachim Gröbke im Jaspisbergwerk, unter Mithilfe der Isteiner Bergwacht beim Aufstieg zum Bergwerk.

16. Oktober 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller

13. November 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller

11. Dezember 2019, 19:00 Uhr Museumsstammtisch im Museumskeller

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10. Januar 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

14. Februar 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

14. März 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

21. März 2018, 16:00 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Dreiländermuseum Lörrach

Reformation – Der große Umbruch am Oberrhein

Am Donnerstag, den 5. Juli bietet der Förderkreis einen Ausflug nach Montbéliard an, das seit dem 14. Jh. zu Württemberg gehörte. Unter Herzog Ulrich wurde dort als erstem Ort in Frankreich die Reformation durchgeführt. Montbéliard ist bis heute lutherisch.

In der Führung im Dreiländermuseum Lörrach am Mittwoch, 21.März zum Thema Reformation, mit dem Schwerpunkt Mömpelgard (Montbéliard), werden wir auf das Thema vorbereitet.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum
28. Februar
bei Hans-Peter Kilz unter Tel. 800118 oder per Mail unter
hpkilz@t-online.de gebeten.

11. April 2018, 20:00 Uhr Mitgliederversammlung, Museumskeller

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Bericht des Vorstandes
  3. Tätigkeitsbericht aus dem Jahr 2017
  4. Kassenbericht
  5. Bericht des Kassenprüfers und Entlastung des Kassierers
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Wahlen*
  8. Bericht der Museumsleiterin
  9. Wünsche und Anträge
10. Verschiedenes

*Gewählt werden: 2. Vorsitzende(r), Rechner(in), 1 Beisitzer(in),
jeweils für 2 Jahr

19. April 2018, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Sonderausstellung

„Die Etrusker Weltkultur im antiken Italien“

Über 400 wertvolle Originalfunde aus dem Bestand italienischer Museen,  teilweise noch nie in Deutschland gezeigt, sind Zeugnisse einer Kultur voller Individualität und hoher Zivilisation. Die Etrusker hatten ihre Blütezeit im 6. Jh. nach Christus. Sie waren weltoffen, lebten in großem Wohlstand und betrieben erfolgreichen Handel. Ein großer Teil der archäologischen Funde stammt aus Nekropolen. Wertvolle Grabbeigaben waren Schmuck aus Bronze und Gold, Keramik, Waffen bis hin zu Streitwagen.

Geplanter Ablauf:

07:30 – Abfahrt mit dem Bus in Efringen-Kirchen am Bahnhof

10:00 – Ankunft am Landesmuseum in Karlsruhe

10:30 - 11:30 – Führung durch die Etrusker-Ausstellung

Da das Landesmuseum aber auch Sammlungsausstellungen
von den prähistorischen An-fängen bis hin zur Gegenwart beherbergt, darunter u. a. die Geschichte der Römer am Oberrhein,  besteht die Möglichkeit, die Exkursion individuell fortzusetzen. Der Zeitrahmen lässt aber auch den Gang ins Stadtzentrum zu, das in wenigen Minuten erreichbar ist.
16:00 – Rückfahrt nach Efringen-Kirchen

Verbindliche Anmeldung  bei Karin Zimmer unter Tel. 07628/1512

oder per Mail unter karinzimmer@gmx.net

 

Fahrtkosten (ca.):
27 € für Mitglieder, 30 € für Nicht-Mitglieder

 

Eintritt:
mit Museumspass frei, ohne Museumspass 9 €.

Die Kosten für die Führung übernimmt der
Förderkreis ‚Museum in der Alten Schule‘

 

Zur Etruskerausstellung nach Karlsruhe (Bad. Zeitung 12.04.2018)

6. Mai 2018 Spaziergang mit Dr. Maren Siegmann

„Pilger, Heiden, Heilige und jede Menge Nikoläuse“

 

Hat Bernhard von Clairvaux tatsächlich auf dem Isteiner Klotz gestanden und den Kreuzzug gegen die Heiden gepredigt? Und (natürlich viel interessanter) hat er bei den Nonnen von Istein genächtigt? Unser Spaziergang ist - mal wieder - vielseitig: es geht um Kapellen und Kirchen, um Heilige und Pilger, um Klöster und betrügerische Wirte, um Straßen, durchgelaufene Schuhsohlen und Hospize. Und, heute wichtiger denn je!, um Heilige Kriege, religiösen Fanatismus und um Toleranz.

Beginn: 11 Uhr
Dauer: ca. 3,5 h, mit Pause (Selbstversorger)
Treffpunkt: Parkplatz am
Sportplatz Huttingen

Unkostenbeitrag: 5 €, Mitglieder Förderkreis frei

 

Heilige, Pilger, Klöster und Kirchen
(Bad. Zeitung 12.05.2018)

9. Mai 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

20. Juni 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

26. Juni 2018, 17:00 Uhr Besuch des Berger Radio-Museums in Welmlingen

5. Juli 2018

Fahrt nach Montbéliard
Stadtführung, Mittagessen und
Führung im Schloss

Württemberg besitzt seit dem 14. Jh. die südwestlich von Belfort gelegene Grafschaft Mömpelgard (Montbeliard) sowie im Elsass Reichenweier (Riquewihr) und Horburg (Horbourg bei Colmar). 1519 findet Herzog Ulrich von Württemberg (1487-1550) hier Zuflucht vor den Truppen des Kaisers. 1524 lässt er Guillaume Farel (1489 -1565), den späteren Reformator der französischsprachigen Schweiz, die Reformation nach Schweizer Vorbild einführen. Aber erst 1538 gelingt es, die Reformation endgültig durchzusetzen. Georg von Württemberg ist der Auftraggeber des ersten reformatorischen Bildaltars in der Region in der Pfarrkirche (Temple Saint-Martin) von Montbeliard.

 

Das Augenmerk in Montbéliard ist besonders auf das hoch gelegene Schloss aus dem 15. Jh. gerichtet. Das Château befindet sich im Kern der Altstadt. Heute befindet sich ein archäologisches und naturgeschichtliches Museum in den beiden Türmen des Schlosses. Die Stadtarchitektur von Montbéliard ist durch den Architekten Heinrich Schickhardt maßgeblich geprägt. Dieser Architekt entwarf auch den Temple Saint-Martin in Montbéliard. Das Gebäude ist historisch besonders wertvoll, da es sich um die erste evangelische Kirche Frankreichs handelt.

Geplanter Ablauf:

08:00 – Abfahrt mit dem Bus in
             Efringen-Kirchen am Bahnhof

10:00 – Stadtführung in Montbéliard

12:00 – Mittagessen im Stadtzentrum

14:00 – Besichtigung des Schlosses

16:00 – Rückfahrt nach Efringen-Kirchen

17:30 - 18:00 – Ankunft in Efringen-Kirchen
             am Bahnhof

Kosten:

Busfahrt ab Efringen-Kirchen, Stadtführung in Montbéliard, Mittagessen in der Stadt, Führung im Schloss, für Mitglieder 57 €, für Nicht-Mitglieder 62 €.

 

Verbindliche Anmeldung bis spätestens 20.Mai 2018 bei François Labbé Tel. 07628/8057845 oder per E-Mail: lamarteliere@yahoo.de

Info-Flyer zur Fahrt nach Montbéliard
Herunterladen und ausdrucken!
Flyer-Montbéliard.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

11. Juli 2018, 19:00 Uhr Grillfest im Museumsgarten

8. August 2018

Mahnmal zu den Werwolfmorden im Elbenwander Wald

In diesem Waldstück starben im April 1945 fünf jugendliche Zwangsarbeiter aus Osteuropa.
Den Werwölfen angehörende Hitlerjungen
haben sie in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges
auf Befehl eines SS-Offiziers hingerichtet.

Anschließend Führung im

Wirtshausmuseum Krone
in Tegernau

Die seit 1735 bestehende Dorfwirtschaft wird weiterleben und Gasthaus- und Stammtischkultur  für die Nachwelt anbieten:

  • die wie vor 100 Jahren aussehende Gaststube,
  • das Neben- bzw. frühere Herrenzimmer,
  • die "Chuchi" mit gewölbtem Bergkeller,
  • die Schlafkammern, der große Tanz-, Theater- und Festsaal,
  • die blau gekachelten Ofenanlagen mit "Chunst",  Backofen und Walzenofen aus dem 19. Jahrhundert,
  • der Speicher mit Knechte- und Mägdekammern,
  • das mächtige Kellergewölbe,
  • die Gartenwirtschaft mit der rot blühenden Kastanie
  • und das ehemalige "Schisshüsli"

Geplanter Ablauf:

13:00   Treffpunkt am Museum 'Alte Schule' Efringen-Kirchen

13:45   Ankunft an der "Krone" in Tegernau

14:00   Abfahrt nach Elbenschwand

14:20   Ankunft am Parkplatz am Wald (ca. 1 1/2 km zu Fuß zum Mahnmal)
            Gutes Schuhwerk wird empfohlen.

14:40   Information zum Mahnmal durch Hans Viadot

15:30   Rückfahrt nach Tegernau zur "Krone"

17:00   Führung in der "Krone", anschließend Ausklang im Gasthaus

19:00   Rückfahrt nach Efringen-Kirchen

 

2. September 2018  Vormittags-Spaziergang mit Dr. Maren Siegmann

 

„Und von den Juden sagt er:
erwürge sie nicht ...“

 

Am Sonntag, den 2. September, ist der "Europäische Tag der Jüdischen Kultur". Ein Tag, der dem verschwundenen ebenso wie dem lebendigen jüdischen Leben gewidmet ist. Ein Tag, an dem bei uns der vernichteten Jüdischen Gemeinde von Kirchen gedacht wird.

 

Es gab aber auch einmal jüdische Familien in Istein und Huttingen, in Schliengen, Altingen, Mauchen und Steinenstadt. Das war im 16.
Jahrhundert, alle Orte gehörten zum Oberamt Birseck und unterstanden dem Bischof von Basel. Mit unserem Spaziergang begeben wir uns auf Spurensuche zu den jüdischen Nachbarn im Mittelalter und in der frühen Neuzeit.

 

Treffpunkt: Parkplatz Klotzenspitze

Dauer: von 10:00 bis  - 11:30 Uhr

Die Teilnahme ist für Mitglieder und Nicht-Mitglieder kostenlos

 

 

9. September 2018  Spaziergang am „Tag des offenen Denkmals“

mit Dr. Maren Siegmann

 

„Tunnels, Fels, Schweiß und Schienen.“

 

Eine Eisenbahn von Karlsruhe nach Basel! Das war im frühen 19. Jahrhundert neu, aufregend und furchteinflößend zugleich. Und vor allem war es eine Herausforderung. Technisch, logistisch, menschlich. Besonders die letzten Kilometer, das Ziel schon im Blick, hatten es in sich! Wir machen einen Spaziergang entlang der Bahn mit Blick auf und Geschichte(n) zu Bauwerken, Meisterleistungen, Schwierigkeiten. Nicht zu vergessen die Menschen an der Bahn und natürlich die, die sie mit ihrer Muskelkraft gebaut haben.

 

Treffpunkt: Efringen-Kirchen, Ortsteil Kleinkems, am Bahnhof/DB-Haltepunkt.

Beginn: 11.15 Uhr, Dauer ca. 4 h, mit Picknickpause (Selbstversorger)

Unkostenbeitrag: 5 €, Mitglieder Förderkreis frei

 

Bahngeschichte wird erlebbar (Bad. Zeitung 08.09.2018)

Als eine Eisenbahn im Rekordtempo entstand (Bad. Zeitung 11.09.2018)

Eine technische Meisterleistung (Oberbadische 11.09.2018)

 

12. September 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

16. September 2018, am "Tag des Geotops" bieten wir die Möglichkeit das

Jaspisbergwerk in Kleinkems

zu besichtigen.

14:00 - 17:00 Uhr Aktionen unterhalb des jungsteinzeitlichen Jaspisbergwerks mit unserer Museumsleiterin Dr. Maren Siegmann,

ab 15:00 Uhr Führungen mit Joachim Gröbke im Jaspisbergwerk, unter Mithilfe der Isteiner Bergwacht beim Aufstieg zum Bergwerk.

 

Jagen wie die Leute in der Eiszeit (Bad. Zeitung 18.09.2018)

Speer und Skalpell aus der Steinzeit (Oberbadische 18.09.2018)

 

10. Oktober 2018, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

2017

11. Januar 2017, 18:00 Uhr

Führung durch das Oberrheinischen Bäder- und Heimatmuseum Bad Bellingen. Dazu treffen wir uns um 17:45 Uhr an unserem ‚Museum in der Alten Schule‘ in Efringen-Kirchen, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Um ca. 18:00 Uhr erwartet uns dann der Vorsitzende des "Förderkreis Heimatmuseum Bad Bellingen", Herr Stotz, um uns durch die beiden oben erwähnten Museen zu führen.
Im Anschluss an die Führung kehren wir zu unserem Museumsstammtisch im Winzerstüble, Badstraße 8, Bad Bellingen ein.

 

8. Februar 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

17. Februar 2017, 19:00 Uhr Vortrag im Saal der Alten Schule

                                             von Werner Störk

Werner Störk

Das legendäre Rheingold

 

Auf den Spuren der historischen Golder (Goldwäscher) am badischen Oberrhein und im südlichen Schwarzwald

 

Für die Besucher bietet dieser spannende Bilderbogen eine einmalige Chance, die Geschichte, das Land und die Kultur des Oberrheins aus einem bislang kaum wahrgenommenen Blickwinkel zu erleben. Und belegt in einem repräsentativen Querschnitt die über 2000 Jahren andauernden Geschichte der Goldwäscherei am Oberrhein – angefangen von den Kelten bis heute.

Die Themenbereiche berühren dabei die vielfältigen Facetten des legendären und von Natur aus sehr reinen 22-karätigen Flussgoldes, das durch die Nibelungen wie auch durch die Musik Wagners weltweit einen unvergleichlichen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Trotz vieler globaler Bezüge werden aber auch bewusst vor allem badische Orte und Themen in den Fokus gerückt, darunter Karlsruhe (Staatl. Münze, Badisches Landesmuseum mit Toiletten-Service der Stefanie von Baden), Rastatt (Goldkanal, Hitlers größter Schwimmbagger), Freiburg und Waldkirch (Edelsteinschleifereien des “Rheindiamanten“), Istein (keltisch-römische Goldwaschplätze) St. Louis (Fundort keltischer Goldschmuck), Kandern (Johann August Sutter), Basel (Himmelsscheibe von Nebra), Lörrach (Badische Revolution, Auswanderung, Goldabgabestelle, J. P. Hebel), Rhein und Wiese (Tulla, Korrektion, Auskiesung, Rheinprogramm) und schließlich von Born-holm (Ostsee) bis zum Burgund (Nibelungen).

Gesammelt und zusammengestellt wurde diese in vielerlei Hinsicht einmalige Bilder-palette von Werner Störk, einem ausgewiesenen Rheingold-Spezialisten und ehemaliger Leiter der für ihre spektakulären Goldnachweise bekannten AG Minifossi. Basierend auf seinen eigenen reichen Erfahrungen aus über 30 Jahren aktiver Goldwäscherei im In- und Ausland wird er u.a. auch auf das Schwarzwaldgold eingehen, da auch die Kleine Belchen-Wiese wie die Große Feldberg-Wiese bis heute noch aktive Goldlieferanten für den Rhein sind.

Auf den Spuren der Golder (Weiler Zeitung 14.02.2017)

Werner Störk entführt auf die Spuren des Rheingolds (Bad. Zeitung 13.02.2017)

8. März 2017, 19:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

12. April 2017, 20:00 Uhr Mitgliederversammlung im Museumskeller

     Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Tätigkeitsbericht 2016
  5. Kassenbericht
  6. Bericht des Kassenprüfers und Entlastung des Kassierers
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Wahlen*
  9. Bericht der Museumsleiterin
  10. Wünsche und Anträge
  11. Verschiedenes

*Gewählt wurden: 1. Vorsitzende(r), Schriftführer(in), 1 Beisitzer(in)
und 2 Kassenprüfer(in) für jeweils 2 Jahre

10. Mai 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

21. Juni 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

12. Juli 2017, 19:00 Uhr Grillfest, Museumsgarten

20. Juli 2017

 

Exkursion zur

Hohkönigsburg

(Haut-Koenigsbourg)

und zum

Elsässischen Brothaus

(Maison du Pain)

 

Die  Hohkönigsburg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war Zeitzeuge mehrerer Jahrhunderte innereuropäischer Auseinandersetzungen und Rivalitäten zwischen Lehnsherren, Königen und Kaisern.

Die Burg zählte im Laufe der Zeit eine Reihe berühmter Besitzer, die ihre Zeit, aber auch die Burg selbst stark geprägt haben.

 

Im Jahre 1919, anlässlich des Versailler Vertrags, wird die Hohkönigsburg Eigentum der Republik Frankreich und erhält den Status eines staatlichen Schlosses.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts steht, in den Wirren der deutsch-französischen Beziehungen, die Restauration des Kulturdenkmals im Mittelpunkt der Kontroversen. Man versucht die Arbeit des deutschen Architekten bloßzustellen um die Annexion des Elsass durch das Deutsche Kaiserreich zu diskreditieren. Nach den zwei Weltkriegen wird die restaurierte Hohkönigsburg langsam akzeptiert und 1993 wird sie durch Frankreich unter Denkmalschutz gestellt.

Die Gestaltung der Burg von Auβen gibt dem Besucher die Möglichkeit  sich ein genaues Bild von einer mittelalterlichen Bergfestung zu machen. Innerhalb der Mauern vermitteln die aufwendig ausgestatteten Räumlichkeiten einen guten Eindruck der damaligen Zeit. Zusätzlich gibt es eine bemerkenswerte Sammlung an Waffen und Mobiliar, die vornehmlich aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen.

Das Elsässische Brothaus ist eingerichtet im ehemaligen Zunfthaus der Bäcker von 1522 und ist vor allem ein touristischer und kultureller Anziehungspunkt. Im Zentrum der Ausstellung steht eine funktionierende Backstube. Im Museumsteil wird anschaulich und aktuell die Geschichte des Brotes und des Getreides in unseren Regionen und in der Welt erläutert und es werden Fertigungstechniken, Material, Maschinen und Backstuben vorgestellt.

Auf den Spuren des Kaiserreiches (Bad. Zeitung 31.08.2017)

Auf den Spuren der Hochkönigsburg (Weiler Zeitung 29.08.2017)

 

 

 

29. und 30. Juli 2017

Die Keltentruppe CARNYX aus Rottenburg wird am Samstag, 29. Juli und

Sonntag, 30. Juli 2017 ihr Lager im Museumsgarten aufschlagen.

Bad. Zeitung am 28.07.2017

Wie die Kelten lebten und über welche handwerklichen und kriegerischen Fähigkeiten sie verfügten, zeigen sie am Samstag von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

Am Sonntag bietet der Förderkreis des Museums von 12 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen an.

Badische Zeitung am 31.07.2017

Weiler Zeitung am 01.08.2017

 

Übrigens waren die CARNYX schon einmal zu Gast bei uns. Zum Ortsjubiläum von Istein lagerten sie im September 2014 im Zigeunerlager in Istein.

Badische Zeitung am 15. September 2014

13. September 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

17. September 2017, Tag des Geotops,

14:00 - 17:00 Uhr Aktionen unterhalb des jungsteinzeitlichen Jaspisbergwerks mit unserer Museumsleiterin Dr. Maren Siegmann,

ab 15:00 Uhr Führungen von Joachim Gröbke im Jaspisbergberg, unter Mithilfe der Isteiner Bergwacht beim Aufstieg zum Bergwerk.

11. Oktober 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

8. November 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

Freitag, 17. November 2017 um 19:00 Uhr im Saal der Alten Schule

„Liebe, Lust und Leidenschaft?

Die Liebe im Mittelalter“

Vortrag von Frau Dr. Maren Siegmann

Die Liebe! Ach, die Liebe ...

Eine Krankheit! Ausgelöst durch einen Pfeil, von Frau Minne direkt in Herz oder Auge des Liebenden geschossen. Einmal mit diesem Leiden infiziert, können zahlreiche bedenkliche Symptome auftreten. Akute Liebesdichteritis, zum Beispiel.

 

Erstaunlich viele Liebesgedichte aus dem Mittelalter haben - auf Pergament verewigt – die Jahrhunderte überlebt. Auch Anleitungsbücher (wie spreche ich die Geliebte an? was tue ich, wenn sie sich unnahbar gibt?), Liebesbrief-Mustersammlungen für den literarisch ungeübten Nachwuchs-Romeo und sogar - seltener Glücksfall! - echte Liebesbriefe geschrieben von Ihm an Sie.

 

Wir machen einen Streifzug durch die Welt der höfischen Minne und menschlichen Liebe, der Ehe und des Kinderkriegens, der Hübschen Fräulein und der Moral. Und es gibt Rezepte: Liebeszauber, und wie man einen Zauber wieder brechen kann. Letztere allerdings ohne Gewähr!

Der Liebespfeil trifft ins Auge (Oberbad. Zeitung)

13. Dezember 2017, 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

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2016

 

13. Januar 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

10. Februar 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

 

 

Voyage en Bretagne

Freitag, 19. Februar 2016, 19:00

 

Plinius nannte die Bretagne „Beobachterin des Meeres“ und tatsächlich, wie ein kolossaler Schiffsbug trennt sie Atlantik und Kanal. Dieses Land am westlichen Ende des Kontinents, ein Land, das jahrtausendealte Verwitterungen gemeißelt haben, ein Land, das von vielen Zivilisationen gekennzeichnet wurde und doch einen eigenes Charakter hat.
Am Freitag, 19. Februar 2016, 19:00 im Saal der ‚Alten Schule‘ Efringen-Kirchen lädt unser Mitglied François Labbé zu einer kurzen Reise mit eindrucksvollen Bildern durch die Bretagne ein.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Abend bei Gesprächen und einem Glas Cidre im Museumskeller ausklingen zu lassen.

9. März 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

10. April 2016 12:15 - 18:00 Uhr Eröffnung des Oberrhein-Römerradweges,

Bewirtung mit Kaffee, Kuchen und römische Probierhäppchen (nur solange Vorrat reicht) im Museumskeller, bei schönem Wetter im Museumsgarten.


"Per Rad auf den Spuren der Römer" (Bad. Zeitung vom 31.03.2016)
"Südliches Teilstück des Oberrhein-Radwegs wird eröffnet" (Bad. Zeitung vom 18.03.2016)


13. April 2016 20:00 Uhr Mitgliederversammlung Förderkreis

 

11. Mai 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

8. Juni 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

11. Juni 2016 Exkursion Maulbronn, Klosteranlagen

Exkursion zum UNESCO-Welterbedenkmal Kloster Maulbronn, der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlage der Zisterzienser nördlich der Alpen. www.kloster-maulbronn.de

 

Das Kloster aus dem 12. Jh. ist reich an Attraktionen. In einem geführten Rundgang erschließen sich viele Jahrhunderte der Maulbronner Geschichte: vom Klosteralltag, mittelalterlichen Symbolen, vielfältigen Aspekten der Kunstgeschichte, auch wo Kepler, Hölderlin und Hesse einen Teil der Schulzeit verbrachten.

 

Nach der Führung ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen.

 

Um 15:00 Uhr treten wir die Rückfahrt an mit Unterbrechung in Pforzheim, wo wir das großartige, weltgrößte 360°-Panorama „Rom 312“ ansehen. Geschaffen hat dieses Rundbild der Künstler Yadegar Asisi. Von der 15 Meter hohen Besucherplattform im historischen Gasometer öffnet das Panorama den Blick über die antike Millionenstadt in der Blüte ihrer architektonischen Pracht 312 n. Chr.

www.gasometer-pforzheim.de/de/ausstellung

 

16. Juni 2016 Tag der Imkerei mit kleiner Sonderveranstaltung

 

13. Juli 2016 19:00 Uhr Grillfest, Museumsgarten

 

14. September 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

17. September 2016

Exkursion nach Colmar

Wir treffen uns um 8:50 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Efringen, um mit dem Bus nach Colmar zu fahren. Dort angekommen, erwartet uns eine Führung von ca. 1,5 Stunden durch das Museum Unterlinden. Anschließend können wir in einer der typischen „Wistuben“ gemeinsam zu Mittagessen. So stehen Ihnen zur individuellen Gestaltung ca. 3 Std. zur Verfügung, denn um ca. 17 Uhr fahren wir wieder zurück. Wer also in die Fußstapfen des großen Aufklärers Voltaire treten möchte, möge sich bitte beim Förderkreis „Museum in der Alten Schule e.V.“ melden, denn dieser besucht und begleitet Sie in die Stadt.

Unterwegs auf Voltaires Spuren (Weiler Zeitung 10.08.2016)

 

18. September 2016 Tag des Geotops – Aktionen und Führung am Jaspisbergwerk

 

12. Oktober 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

16. Oktober 2016 15:00 Uhr

Waldspaziergang zu den Hertinger Bohnerzgruben

mit der Museumsleiterin Frau Dr. Maren Siegmann

 

Der Hertinger Wald hat viel mit einem Schweizer Käse gemein - er ist volle tiefer runder Löcher. Außerdem gibt es seltsame Haufen, eigenartige Rinnen und vieles mehr, was in anderen Wäldern fehlt. Diese Bodenstrukturen sind Überbleibsel einer Industrie, die für die Region einmal von immenser Wichtigkeit war: die Eisenverhüttung. Sie sind die letzten Reste der Gruben, in denen man das Eisenerz für Kandern förderte – der Hertinger Wald ist ein Industriedenkmal der ganz besonderen Art. Die Geschichte des Hertinger Eisens reicht aber viel viel länger zurück, und Eisenerze waren nicht das einzige, worauf man hier aus war...

Der Spaziergang führt uns zu ausgewählten Punkten. Dabei und dazu gibt es natürlich viele Informationen rund um das Eisen, seine Gewinnung und Verhüttung, um den Bergknappen Kaspar Guggenbühler aus Liel und seine Kollegen, um Obrigkeit und Aktenberge, um legale Arbeit und illegalen Schmuggel.

Trefpunkt: Waldparkplatz am Ortsausgang von Hertingen an der Straße Richtung Liel (Straße „Im Tal“).

Dauer: ca. 2 Stunden, Kosten 5 €/4 € reduz., keine Voranmeldung.
Bitte festes Schuhwerk.

Badische Zeitung am 13.10.2016

 

23. Oktober 2016 15:00 Uhr Schulhausspaziergang durch Efringen und Kirchen

mit der Museumsleiterin Dr. Siegmann

Badische Zeitung am 25.10.2016

Weiler Zeitung am 25.10.2016

 

6. November 2016 15:00 Uhr Die Museumsleiterin führt durch die Dauerausstellung des Museums

 

9. November 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

 

18. November 2016 19:00 Uhr Vortrag „Neukaledonien“ von François Labbé,
im Saal der Alten Schule

 

14. Dezember 2016 20:00 Uhr Museumsstammtisch, Museumskeller

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